Lasst es wundervoll sein, oder lasst es abscheulich sein. Solange es nur aussergewöhnlich ist.
Spielsaison 2004 / 2011
eine Diebeskomödie
von Gerhard Hauptmann
Bearbeitung: Eckhard Kutzer
Alle schätzen die fleißige Waschfrau Mutter Wolff. Aber die hat es faustdick
hinter den Ohren. Zielbewusst korrigiert sie in jeder sich bietenden
Situation mit kleinen Kunstgriffen und blitzschnellen “Unternehmungen”
das Glück zugunsten ihrer Familie ... um sich anschließend laut zu
empören: Erst wird Holz gestohlen und dann sogar ein Biberpelz!
Ja, wo lebt man denn !!!! Den bornierten kaisertreuen Amtsvorsteher
von Wehrhahn kümmern die Diebstähle wenig. Seine Aufgabe sieht er darin,
demokratische Staatsfeinde zu entlarven. So kann die gewitzte Mutter Wolff,
als scheinbare Ausgeburt von Tugend die Staatsmacht spielend an der
Nase herumführen.
Personen und ihre Darsteller
Frau Wolff
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Petra Birkhof
Julius Wolff (ihr Mann)
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Eckhard Kutzer
von Wehrhahn
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Dietmar Kroll / Peter Ackermann
Herr Krüger
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Ingo Wandrei
Frau Motes
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Elisabeth Ziems / Evelyn Jannasch
Fr. Dr. Fleischer
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Katharina Kutzer
Mitteldorf (Amtsdiener)
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Hagen Sommer
Wulkow (Schiffer)
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Lothar Neupert
Glasenapp (Schreiber)
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Dieter Paul / Björn Lorenz
Leontine
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Stefanie John / Isabell Normann
Adelheid
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Franziska John / Jenny Hähnel
Philipp
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Lukas Sabionski / Sophie Dressler
Souffleuse
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Gabriele Neupert
Kostüme
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Team: Monika Paul
Maske und Perücken
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Team: Angela Göbel
Technik
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Georg Michler / Bernd Brandenburg
Gesamtleitung und Regie
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Eckhard Kutzer
Der Biberpelz